Aktuelles / Presse

Schulkunstausstellung 2019/20

BAUHAUS war das Thema im Kunstunterricht in den vergangenen Wochen. Damit war aber nicht etwa der gleichnamige Baumarkt gemeint, wie die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b zunächst vermuteten, sondern die Kunsthochschule „ Staatliches Bauhaus in Weimar“, welche der Architekt Walter Gropius am 1.April 1919 gründete.  Die Ideen, die an dieser Kunsthochschule entstanden prägen bis heute die Architektur, die  Kunst und das Design von Gebrauchsgegenständen.

Anlässlich seiner Gründung vor 100 Jahren widmete sich auch die Schulkunstausstellung 2019/20 in Karlsruhe dem Bauhaus mit dem Thema „ Form und Funktion – 100 Jahre Bauhaus“.

Inspiriert durch die Werke der Künstler und Architekten des Bauhaus entstanden für diese Ausstellung in einem Projekt der Klasse 7b Plakate als Materialcollage, eine Hochhausstadt in PopUp-Technik und in der BK-AG Skulpturen aus Ton und aus Papier.

Die Exponate werden auch beim Tag der offenen Tür, am 15. Februar zu sehen sein.

Kinder sind wichtig

Kinder sind wichtig, wenn du Spaß haben willst.

Kinder sind wichtig, wenn du eine Mathe Aufgabe nicht verstehst.

Kinder sind wichtig zum Filme schauen.

Kinder sind wichtig zum Lego bauen.

Kinder sind wichtig, wenn du Freunde haben willst.

Kinder sind wichtig, wenn du einen Streit gut machen willst.

Kinder sind wichtig, wenn du schön Weihnachten feiern willst.

Kinder sind wichtig, wenn der Nikolaus kommen soll.

Kinder sind wichtig, um Eltern glücklich zu machen.

Kinder sind wichtig, um die Haustiere zu füttern.

Kinder sind wichtig, damit die Schule Sinn macht.

Kinder sind wichtig, um den Eltern zu helfen.

Kinder sind wichtig, um zu begleiten.

Kinder sind wichtig, um einen Schneemann zu bauen.

Kinder sind wichtig, wenn du traurig bist.

Kinder sind wichtig, um Nüsse zu knacken.

Kinder sind wichtig, eigentlich immer!

 

Antoni Swiergiel und Mustafa Sahin (Klasse 3b)

Kinobesuch der Sekundarstufe

Um sich ein Bild darüber zu machen, wie man die Entwicklung der Erde und des Klimas mit den bereits heute zur Verfügung stehenden Möglichkeiten positiv beeinflussen kann, sahen sich die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe gemeinsam den Film "2040 - Wir retten die Welt!" im Kinostar Bretten an. Der anspruchsvolle und intensive Film hinterließ einen bleibenden Eindruck.

Allerdings blieb es nicht nur beim Kinobesuch - um bereits in der eigenen, täglichen Lebenswelt mit dem Umweltschutz zu beginnen, nahmen die Schülerinnen und Schüler gleichzeitig an einem Wettbewerb teil: an diejenige Klasse, deren Schülerschaft sich während des gesamten Kinobesuchs am fairsten verhielt und die ihre Sitzreihe am ordentlichsten hinterließ, wurde der Fairness- und Umweltpreis der Johann-Peter-Hebel-Gemeinschaftsschule verliehen.

Alle Klassen bemühten sich um den Sieg, fegten ihre Sitzreihen, sammelten umherliegende Verpackungen und Popcorn. Für ihr Engagement hatten zwar alle einen Preis verdient, der Sieg ging aber letztendlich an die Klasse 10a, da sich alle Schülerinnen und Schüler der Klasse vorbildlich verhalten hatten und ihre Plätze am saubersten hinterließen. Mit Unterstützung des Kinostar Bretten erhielt die Siegerklasse neben des Schulpreises auch je eine Tüte Popcorn pro Schüler/in für den nächsten Besuch. So wurde mithilfe des Wettbewerbscharakters zeitgleich ein Bewusstsein dafür geschaffen, dass Umwelt- und Klimaschutz zwar auch bedeutet, die Welt zu verändern, dass dazu aber bereits kleine Schritte ausreichen, die jeder für sich schon leisten kann.

Wir bedanken uns beim Kinostar Bretten für die freundliche Spende. Ein besonderer Dank geht hierbei an Frau Feichtinger und Herrn Skoda für die hervorragende Zusammenarbeit.

Eislaufvergnügen der Klasse 2b

Eis, Kälte und Regen hielten uns nicht davon ab, auf der Eisbahn ordentlich auf den Putz zu hauen. Selbst anfängliche Schwierigkeiten beim Eislaufen lösten sich schnell in Luft auf, sodass alle ihren Spaß dabei hatten. Für viele Kinder war es das erste Mal auf dem Eis, und umso erfreuter waren sie über ihren Erfolg beim Eislaufen. Am Ende waren es erschöpfte, aber glückliche Gesichter.

Alle Jahre wieder ...


... begibt sich Simone Kritter mit Ihren Klassen auf die Eisbahn beim Brettener Weihnachtsmarkt. In diesem Jahr waren es 17 eislauffreudige Kinder der Klasse 4b, die dieses Angebot der Stadt mit ihrer Klassenlehrerin begeistert annahmen. (Foto:SK)

SCHÜLERVOLLVERSAMMLUNG AN DER JOHANN-PETER-HEBEL GEMEINSCHAFTSSCHULE BRETTEN

Schulleitungsteam informiert Schülerinnen und Schüler über aktuelle Schulentwicklungsprojekte. 430 Schülerinnen und Schüler aus 20 Klassen in einem Raum, die gespannt einem Vortrag über Schulentwicklungsprojekte lauschen? Was klingt wie ein Weihnachtsmärchen, wurde an der Johann-Peter-Hebel Gemeinschaftsschule Bretten am vergangenen Dienstag Realität. Nach der großen Pause bat das Schulleitungsteam die Schülerinnen und Schüler in die vollbestuhlte Stadtparkhalle. Nach einer kurzen Begrüßung durch den stellvertretenden Schulleiter Sven Benz eröffneten Sandra Lamberger-Glaser und Pia Weisser die Veranstaltung mit einer gemeinsamen Aktion: Auf jedem Stuhl fanden sich Duplosteine, die von den Klassen zu Bauwerken zusammengesetzt und von den Klassenlehrkräften zur Bühne gebracht wurden. Dort wurden die einzelnen Gebilde zu einer riesigen Skulptur zusammengesetzt: „Jeder liefert einen kleinen Beitrag – und zusammen schaffen wir etwas Großes. Denn nur gemeinsam wird unsere Schule zu ihrer besten Version“, so griff Lamberger-Glaser in ihrer Ansprache das Schulmotto der JPH, „Werde zu Deiner besten Version“, auf. Und fuhr dann fort: „Das bedeutet auch, dass wir wertschätzend und verantwortungsvoll miteinander umgehen.“ Mobbing-Prävention mit OLWEUS Vertrauenslehrerin Pia Weisser informierte die Schülerinnen und Schüler sodann über OLWEUS, ein international renommiertes Präventionskonzept gegen Mobbing und antisoziales Verhalten an Schulen: „Wir sind eine der wenigen Schulen in Deutschland, die sich an diesem Programm beteiligen.“ Im Unterschied zu herkömmlichen „Anti-Mobbing-Kampagnen“, die sich zumeist in eintägigen Projekttagen zur Thematik erschöpfen, treffen sich an der Johann-Peter-Hebel Gemeinschaftsschule seit einem Jahr alle Lehrkräfte, die Hausmeister, die Sekretärin und das pädagogische Personal in einem vierwöchentlichen Turnus, um gemeinsam den Schulalltag so umzugestalten, dass Mobbing und antisozialem Verhalten vorgebeugt wird. In einem zweiten Schritt wird nun die Schülerschaft mit in diesen Prozess einbezogen. Eine humane und innovative Schule In diesem Sinne begann dann auch Dr. Wolfgang Halbeis, Mitglied des Schulleitungsteams, seinen Vortrag, der die Schülerschaft mit einer animierten Präsentation über die aktuellen Schulentwicklungsprozesse informierte: „Wir wollen eine menschliche Schule sein, an der sich alle wohlfühlen. Das gelingt, wenn alle, vom Grundschulförderkind bis zum Zehntklässler mit Gymnasialambition, vom Hausmeister bis zur Schulleitung, Verantwortung füreinander übernehmen.“ Neben der Vorstellung des Leitbildes der Schule stand die Präsentation der innovativen Funktionen der neuen Homepage www.gms-bretten.de wie bspw. dem Online-Vertretungsplan, der Online-Entschuldigung und dem Online-Kummerkasten, mit dem sich anonyme Mails an die Schulsozialarbeiterin verschicken lassen, sowie die schuleigene online AZUBI-BÖRSE im Mittelpunkt. Zudem wurden die Kinder und Jugendlichen über die Methoden personorientierter Begabungsförderung informiert, die an der JPH derzeit in Kooperation mit eVOCATIOn (ewib.de) entwickelt werden. Zudem erhielten die Schülerinnen und Schüler nähere Informationen zum kick for future day® – einem Karrieretag, für den die JPH von der JobsAdvision GmbH und dem KSC als Pilotschule ausgewählt wurde. Außerdem wurde der animierte Film der Maskottchen (zu sehen auf www.gms-bretten.de) Johanna, Peter und Tab vorgeführt und deren Sprecher, Oliver Schuler (9a), Johanna Peitzmeier (7a) und Lian Sabanovic (4a) geehrt. Zum Schluss wurde der Schülerschaft noch der neue Imagefilm (zu sehen auf www.gms-bretten.de) der Schule präsentiert. Ente gut, alles gut! Den spektakulären Abschluss der Schülervollversammlung bildete ein gruppendynamisches Spiel der besonderen Art. Die Schülerinnen und Schüler der JPH waren aufgefordert, eine gigantische Quietscheente auf ihren Händen quer durch den Raum zu transportieren. „Schon krass, was sich an unserer Schule so alles bewegt. Ich bin stolz, dazuzugehören!.“ – Besser als mit diesem Satz eines Zehntklässlers aus dem Realschulzug lässt sich die erste Schülervollversammlung der Johann-Peter-Hebel Gemeinschaftsschule wohl kaum zusammenfassen. Laut Dr. Wolfgang Halbeis und Sandra Lamberger-Glaser ist geplant, künftig zwischen jedem Ferienabschnitt eine Schülervollversammlung abzuhalten, die dann zunehmend in die Hand der Schülerschaft gelegt werden soll.

Hedwig and the Angry Inch

Am 29.11.19 besuchte die Klasse 10 a in Begleitung von Herrn Süss und Frau Zips das anspruchsvolle Musical Hedwig and the Angry Inch im Insel-Theater Karlsruhe. Die laute Live-Musik, das intensive Spiel sowie die komplexe Thematik haute das Publikum wahrlich um: „Hedwig ist wie die Mauer, steht vor euch auf der Grenze zwischen Ost und West, Unterdrückung und Freiheit, Mann und Frau, Sex und Gender. (…) Non-Binary.“ Wie das Zitat zeigt, gewährte das Musical der Klasse einen Einblick in die aktuelle Genderdebatte und in die Arbeit des postmodernen Theaters. Mit vielen Eindrücken machte sich die Gruppe wieder auf den Weg nach Bretten zurück.

Klasse 8a bei der AIDS-Hilfe Karlsruhe

Am 26.11. sind wir mit unserer Biologielehrerin Frau Kilicözü zur AIDS-Hilfe nach Karlsruhe gefahren. Dort haben wir gelernt, dass es einen Unterschied zwischen HIV und AIDS gibt, wie man sich am besten davor und vor anderen sexuell übertragbaren Infektionen schützt. Außerdem haben wir noch einiges über unseren Körper gelernt, z.B. den Aufbau der Geschlechtsorgane. Interessant war für uns auch, dass wir Informationen zur Verhütung bekommen haben, verschiedene Verhütungsmöglichkeiten kennengelernt haben und alle Fragen stellen durften, die wir hatten. Nach einer kurzen Pause haben wir noch in einem Film gesehen, wie ein Mann, der sich mit dem HI Virus angesteckt hatte, damit umgeht. Den Ausflug fanden wir richtig toll und interessant und bedanken uns dafür, dass wir zur AIDS-Hilfe gehen durften. Gwen Kircher, 8a.

Klasse 6a beim Dialog-Workshop in der AIDS-Hilfe Karlsruhe

In der Johann-Peter-Hebel Gemeinschaftsschule wird großer Wert auf Präventions- und Aufklärungsarbeit gelegt. Deshalb besuchte die Klasse 6a heute die AIDS-Hilfe in Karlsruhe. Dort erhielten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu HIV, sexuell übertragbaren Infektionen und erfuhren, welche verschiedenen Schutzmöglichkeiten es gibt. Natürlich durften auch viele Fragen gestellt werden. Mit ihrer offenen und sympathischen Herangehensweise gelang es Frau Henchen von der AIDS-Hilfe Karlsruhe, das oft tabuisierte Thema mit der Schülerschaft sachlich zu besprechen und konnte ihnen zu vielen verschiedenen Erkenntnissen verhelfen.

Vorlesewettbewerb 19/20

Der diesjährige Vorlesewettbewerb war ein voller Erfolg. Vier Schülerinnen und Schüler, darunter Emanuel Ajdarevic, Marie-Joleen Kindermann und Riccardo S. Romondia, nahmen als Klassensieger der Klasse 6 daran teil. Der Bürgermeister Herr Nöltner, Konrektor Herr Benz und Deutschlehrerin Frau Zips kürten gemeinsam Marie-Joleen zur Schulsiegerin. Herr Nöltner überreichte allen Teilnehmern Urkunden und Sachpreise. Wir gratulieren allen Kandidaten, wünschen Marie-Joleen beim Stadtentscheid viel Erfolg und bedanken uns bei Herrn Nöltner für seinen Besuch an der Johann-Peter-Hebel Gemeinschaftsschule.

Leonardo da Vinci - Das Supertalent vor 500 Jahren

Wenn einer gleichzeitig als Erfinder, Konstrukteur, Forscher, Maler und Architekt berühmt wird, dann ist er - ein Supertalent. Schülerinnen und Schüler, die mehr über den Superstar der Rennaissance wissen wollten, machten sich auf die Suche. Im Internet, in Büchern und Filmen: Und sie erfuhren viel über den Italiener. Mit dem, was die Kinder herausfanden, erstellten sie Spiele. So entstanden ein Leonardo-Mensch-ärgere-dich-nicht-Spiel, Dominos, Memorys und ein spannendes Quiz. Das hat beim Tag der offenen Tür Premiere: Dort erfahren die Besucher bestimmt so manches, was sie über das Universalgenie noch nicht wussten …

Projekt Leonardo - Unser Traum vom Fliegen

Wir haben Papierflieger, Bumerangs sowie Drachen gebaut und gebastelt. Auf Papier entwarfen wir dann - meist in Zweier-Teams ein OFO. Du weißt nicht, was das ist? Aus jeder Menge Abfallmaterial entstanden „Originelle Flug-Objekte“. Der Test, ob unsere OFOs auch flugtauglich sind, steht noch aus! Eines wissen wir aber jetzt schon: Wir sind auch kreative Genies!

Leonardo Da Vinci – Ein Hörspiel

Leonardo Da Vinci - Wie soll man das Leben dieses Genies in ein Hörspiel packen? Und was ist überhaupt ein Hörspiel? Diese und viele weitere Fragen stellte sich die elfköpfige Gruppe neugieriger Viert- und Fünftklässler im Hörspielprojekt. In kleinen Gruppen setzten die Schülerinnen und Schüler ihre kreativen Ideen vom Hörspielskript über das Sounddesign bis hin zu den Sprachaufnahmen um. Alle bewiesen bei der Produktion des Leonardo Hörspiels großen Eifer und Talent. Drei Tage lang wurde konzentriert und fleißig gearbeitet: Szenen wurden gewählt, Figuren erarbeitet, Dialoge und Erzählertexte geschrieben, Hintergrundgeräusche erstellt, Melodien für die jeweiligen Szenen gewählt und CD-Cover erstellt. Nachdem die Szenen mehrfach geprobt wurden, starteten die Aufnahmen. Unermüdlich wurden die Texte immer wieder gelesen, mit jeder Aufnahme stiegen Motivation, Anspruch und Vorfreude. Der Tatendrang wurde schließlich belohnt, denn es entstand ein Hörspiel, das sich sehen und hören lassen kann. Bereits bei der Präsentation der Ergebnisse begeisterte es die Zuhörer - eine Hörprobe unseres Werks über das kreative Multitalent Leonardo Da Vinci werden wir Ihnen am Tag der offenen Tür am 15.02.2020 präsentieren.

Da wurde jeder zu seiner besten Version

Projekttage zum Thema Leonardo da Vinci „ Das war cool !“ „ Wann machen wir sowas wieder ?“, so die Kommentare der Viert-und Fünftklässler am Freitag, zum Abschluss eines klassenübergreifenden Projekts, das sie zusammen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern vom 11.11.19 –13.11.19 durchgeführt hatten. Leonardo da Vinci, vor 500 Jahren verstorben, stand im Mittelpunkt dieser Tage. Zum Start in die Projekttage, am Montag, hatte Simone Kritter einen Leonardo-Song gedichtet. Anschließend konnten sich die Schülerinnen und Schüler in dem Film Leonardo davon überzeugen, dass das Multitalent nicht nur die Mona Lisa gemalt hat, sondern mit seinen Erfindungen Forschungen und wissenschaftlichen Arbeiten seiner Zeit im Denken und Handeln weit voraus war. An den folgenden Tagen war man in neun Projektgruppen dem Genie Leonardo auf der Spur. Da wurde konstruiert, recherchiert, Papier hergestellt, gestaltet, gemalt, gebaut, geschrieben, Spiele erfunden, Rollenspiele erarbeitet und vieles mehr. Was in den jeweils anderen Gruppen während dieser drei Tagen entstanden war, das konnten die Schülerinnen und Schüler am Freitagvormittag dann bei einem Rundgang bestaunen, anschließend erhielten die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler ihre Teilnahmeurkunden. Auch Dr. Wolfgang Halbeis, Mitglied im Schulleitungsteam, zeigte sich bei der Abschlussveranstaltung in der Mensa am Freitag tief beeindruckt von den Arbeitsergebnissen und wertete sie als einen vollen Erfolg. Mit einem Präsent bedankte sich Dr. Halbeis für ihr Engagement bei den verantwortlichen Lehrkräften. Geplant und organisiert wurde dieses Pilotprojekt von Beate Görzner und Ellen Riesener, die im Rahmen des Schulentwicklungsprozesses der AG Projekte/ Andere Formen des Lernens angehören. Weitere Projekte mit anderen Klassenstufen sind für das kommende Schuljahr geplant. Das Leonardo-Projekt wird beim Tag der offenen Tür den Besuchern vorgestellt.

Projekt Leonardo - „Mal- und Zeichentechniken“

Jeder von unserer Gruppe gestaltete ein Selbstporträt nach der Vorlage von Leonardos Porträt. Im Stadtpark sammelten wir Blumen und Pflanzen, die wir am Studiertisch abmalten. Verschiedenes Obst wurde von uns mit Hilfe der Maltechnik „Chiaroscuro“, das ist italienisch und bedeutet „hell-dunkel“, in Szene gesetzt. Natürlich durfte das Skizzieren von Monstern nicht fehlen. Auch fertigten wir wie Leonardo ein lebensgroßes „Vitruvianisches Kind“ an.

KUNSTWERKE VON LEONARDO DA VINCI MONA LISA IM NEUEN LOOK

S. Kinder / E. Riesener In unserer Gruppe haben wir einige Kunstwerke von Leonardo da Vinci kennengelernt und uns zunächst selbst Namen für die Gemälde überlegt, bevor wir erfahren haben, wie sie wirklich heißen. Wir wissen jetzt, wie die Bilder entstanden sind und wo man sie heute bestaunen kann. Natürlich durfte Mona Lisa nicht fehlen. Wir haben Mona Lisa gespielt, uns entsprechend in Szene gesetzt und Fotos gemacht. Das Highlight in unserer Gruppe war die Umgestaltung des wohl berümtesten Gemäldes von Leonardo mit verschiedenen Materialien. Da gab es viel auszuprobieren, denn nicht immer war die erste Idee die beste. Zum Abschluss stellten wir noch eine Folienprägearbeit her.

Die Schrift- und Schreibkultur zu Leonardos Zeit

In unserer Gruppe beschäftigten wir uns mit der Herstellung von Papier zu Leonardos Zeit und schöpften danach selbst gemachtes Papier. Dazu färbten wir Baumwollfasern mit verschiedenen Gewürzen und Pflanzen oder zerkleinerten Zeitungspapier und Eierkartons zu einer Pulpe. Wir übten es, mit Federhaltern, Metallfedern und Tusche zu schreiben. Natürlich durften auch echte Vogelfedern nicht fehlen. Auf unterschiedliche Art ließen wir Papier altern, so dass es aussah, als ob es viele Jahrhunderte lang gelagert wurde und etwa seit Leonardo da Vinci existierte. Ganz zum Schluss stellten wir Medaillen mit unseren kunstvoll eingeritzten Initialen her.

Projekt Leonardo - ein Reiseführer

Im Projekt Leonardo - ein Reiseführer haben wir uns damit beschäftigt, wo Leonardo geboren wurde, wo er in die Lehre ging und wo er überall gearbeitet hat. Wir haben heraus gefunden, wie man damals gereist ist. Außerdem wissen wir jetzt, wo Leonardo seine Bilder gemalt hat und wo diese nun zu sehen sind. Jedes Kind hat in der Projetzeit ein Leonardo-Heft erstellt mit eigenen Zeichnungen und viel Informationen über Leonardo da Vinci.

Projekt Leonardo - Konstruktionen

Auch die Fächer Medienbildung und Technik betreuten im Rahmen des Leonardo-Projekts eine Projektgruppe. Zunächst erstellten die Kinder eine digitale Präsentation über Leonardo da Vinci. Anschließend recherchierten die 4. und 5. Klässler die verschiedenen Bauweisen der „Leonardo-Brücke“, einer von Leonardo da Vinci erfundenen Brücke, die ganz ohne Nägel, Schrauben oder anderen Verbindungen auskommt. An den folgenden Tagen ging es dann an den Bau der Brücke. Zunächst wurden diverse Modelle erstellt, anschließend durften die Kinder Holzlatten zurechtsägen, um daraus dann eine große „Leonardo-Brücke“ zu bauen.

Theaterbesuch Klasse 6a

Am Dienstagmorgen machte sich die 6a mit ihrer Klassenlehrerin Frau Kilicözü und in Begleitung von Frau Zips bei Sonnenschein auf den Weg ins Inseltheater nach Karlsruhe. Die Schülerinnen und Schüler staunten während der Vorführung „Die überraschend seltsamen Abenteuer des Robinson Crusoe“, denn dieser Robinson war auf keiner wahren Insel gestrandet, sondern ein skurriler, aber sympathischer Aussteiger aus dem Großstadtgetümmel. Besonders interessant wurde es, als Freitag, eine gestresste und gehetzte Karrierefrau (!), in die Welt des Antihelden eintauchte und schließlich auch vor der Konsum- und Stressgesellschaft floh. Das intensive Schauspiel mit aufwühlendem Ende berührte die gesamte Lerngruppe und brachte die Schülerschaft zum Nachdenken. Nach einer Mittagspause in Karlsruhe brach die 6a schließlich zur Rückfahrt auf und fuhr voller neuer Eindrücke zurück nach Bretten. Eine Reise auf und in die Insel wird die 6a gerne wieder unternehmen und bedankt sich bei Frau Zips für die tolle Begleitung.

SSD-Training Oktober 2019

Die SchulsanitäterInnen der Johann-Peter-Hebel-Gemeinschaftsschule trafen sich am vergangenen Dienstag zu einem der obligatorischen Trainings. Dieses Mal ging es um das keimfreie Bedecken von Wunden und um das Anlegen von Verbänden. Fingerkuppenverband, Druckverband, Armschlinge waren genauso Übungsaufgaben, wie das richtige Verhalten bei Nasenbluten. Gerüstet für den Alltag können die SchulsanitäterInnen nun ihre Dienste souverän absolvieren.

Mountainbike-AG meets Pfälzer Wald

Mittwochmorgen, 8.30. Geschäftiges Treiben auf dem oberen Schulhof der Johann-Peter-Hebel-Schule – die Mountainbike-AG verlädt zehn Mountainbikes auf den Anhänger und diverses Gepäck in die Autos. Es geht los – die MTB-Freizeit im Pfälzer Wald. Für drei Tage starten die Kollegen Ralf Martin und Andreas Walz, Betreuer der MTB-AG, mit achten Jungen der Klassenstufen sieben und acht, mit dem Ziel Hauenstein, um die in der AG-Zeit erlernten Fähigkeiten und Ausdauer so richtig anwenden zu können. Nach entspannter Fahrt und dem Beziehen der Zimmer in der Herberge Hauenstein, dem Abladen und Check der Fahrräder begann die erste Tour – über Pirmasens, Rodalben, Clausen, Leimen, den Hermersberger Hof und Wilgartsweiler erreichten wir nach 6.5 Stunden, 75 km Strecke und 1000 Höhenmetern wieder Hauenstein. Was für eine Leistung der Jungen! Der zweite Tag führte uns über den Luitpoldturm zum Haus der Nachhaltigkeit am Johanneskreuz und querfeldein über den Zwieselkopf zurück zur Herberge. Nur auf unbefestigten Wegen durch Flur und Wald kamen so 55 km Strecke und 1011 Höhenmetern auf das Konditionskonto. Nach zwei so erfolgreichen Touren gönnten wir uns abends Leckeres vom Grill, und ließen den Tag entspannt am Feuer ausklingen. Für den letzten Tag musste eine kurze Tour geplant werden: Wir fuhren von Hauenstein auf die Burg Trifels und erkundeten die geschichtsträchtige Burg-Anlage von innen. Nach 3 Stunden, 542 Höhenmetern und 32 km wurden die Räder wieder auf den Anhänger geladen und die Rückreise angetreten.

Kick Off Event: Artikel der BNN vom 10. Oktober 2019

Hier findest Du den Artikel der BNN von unserem Kick Off Event in der Stadtparkhalle. Wir sind stolz, dass die JobsAdvision GmbH uns für die Pilotphase ihres "kick for future day", einem innovativen Berufsorientierungstag ausgewählt hat.

Kick Off Event: Artikel auf Kraichgau News

Die Brettener Woche hat am 9. Oktober einen Artikel zu unserem Kick Off Event veröffentlicht. Einen ausführlichen Artikel und viele Bilder vom Kick Off Event findest Du unter: https://kraichgau.news/bretten/c-soziales-bildung/werde-zu-deiner-besten-version_a47914

Vernissage der #de.mocraZy -Ausstellung im Rathaus Bretten

Am Dienstag, den 15. Januar 2019 fand im Rathaus Bretten die Vernissage der Ausstellung zum Kunst-Wettbewerb „#de.mocraZy – Wie sieht die Welt in 100 Jahren aus?“ statt. In einem feierlichen Rahmen präsentierten unsere Preisträgerinnen Réka Farkas und Pia Hanke ihre Plakate, die von der Jury aus 2.000 eingereichten Arbeiten auf Platz 4 und 5 gewählt wurden. Ein großer Dank gebührt auch unserer engagierten Fachschaftsleiterin für das Fach Kunst, Ellen Riesener, die ihre Schülerinnen während des Wettbewerbs betreute.

Projektzirkus gastiert in Bretten

Artikel aus der BNN vom 11.06.2019 über unser Zirkusprojekt.

Clowns, Fakire und Akrobaten

BNN, 11.06.2019 Die BNN berichtete von unserem Zirkusprojekt.

Schullandheim in Dahn / Pfalz 16. – 18. September 2019 (1)

Es war ein Montag. Mit meiner Klasse 4a, mit der Klasse 4b und einigen Kindern der 4c fuhr ich mit dem Bus nach Dahn. Die Fahrt dauerte 2 Stunden. Als wir endlich da waren, holten wir unsere Koffer aus dem Bus. Wir guckten uns um, es gab einen Fußballplatz. Am Nachmittag wanderten wir zu der Burg Altdahn. Von oben sah man Frankreich. Der Burgführer zeigte uns alles. Dann wanderten wir zur Jugendherberge zurück. Anschließend gab es am Abend eine Disco. Da tanzten wir, aßen wir und hatten Spaß. Nun gingen wir schlafen. Von Egemen

Schullandheim in Dahn / Pfalz 16. – 18. September 2019 (2)

Am Dienstag, 17.09.2019, fuhren wir mit dem Bus nach Fischbach ins Biosphärenreservat. Dort angekommen, bekamen wir einen Vortrag. Uns wurde etwas über Luchse, Hirschkäfer und vieles mehr erzählt. Dann durfte die 4b im Biosphärenhaus eine Rallye machen und die 4a durfte zum Baumwipfelpfad gehen. Von Rika

Schullandheim in Dahn / Pfalz 16. – 18. September 2019 (3)

Auf dem Baumwipfelpfad entdeckten wir kleine Kästchen. Wenn man sie geöffnet hat, hat man die Geräusche von den unterschiedlichen Vögeln gehört. Es gab einen hohen Turm, auf den man hoch konnte. Und wenn es arg gewindet hat, hat der Turm gewackelt. Man konnte auch über 3 Hindernisse gehen: über wackelige Kreise, über eine Wackelbrücke und über ein dickes Seil. Am Ende des Baumwipfelpfades gab es eine tolle Rutsche. Ein paar Kinder rutschten mit ihren Rutschsäcken. Anschließend gingen wir noch auf einen Spielplatz. Dann fuhren wir mit dem Bus zurück nach Dahn. Der Bus hielt an einer Eisdiele. Paul spendierte uns allen dann noch eine Kugel Eis. Von Neele

Vorankündigung unseres Kick for Future Day 2020

Aus der Sonderbeilage "Handwerk hat goldenen Boden" in der "Brettener Woche" vom 18.09.2019.

Abschlussfeier Klasse 9a

Am 19. Juli fand um 18.30 Uhr die Verabschiedung der ersten Abschlussklasse der Johann-Peter-Hebel Gemeinschaftsschule in der Aula statt. Im Beisein ihrer Eltern und Freunde, sowie Schülerinnen, Schülern und Lehrern der Johann-Peter-Hebel-Schule, wurden die Absolventen offiziell in ihr weiteres Berufs- oder Schulleben entlassen. Alle 22 Schülerinnen und Schüler haben ihren Abschluss in der Tasche und freuen sich nun auf eine wohlverdiente Pause bis Anfang September. Wir alle wünschen ihnen viel Glück und Erfolg auf ihrem weiteren Weg.

Fahrt in den Erlebnispark Tripsdrill am 18.07.2019

Die Wettervorhersage versprach einen sonnigen und nicht zu heißen Tag - kurzum: ideales Ausflugswetter für eine Abschlussfahrt der Klasse 4 a der Johann-Peter-Hebel-Schule Bretten nach Tripsdrill! Früh morgens trafen sich schon voller Vorfreude die Schüler der 4 a und die Eltern, die sich bereit erklärt hatten, die Kinder zu fahren und im Park zu begleiten, vor der Hebelschule. Die Kinder verteilten sich auf die Autos der Fahrer Frau Ekinci, Herr Ferrigno, Herr Frenzel mit Frau Ujvari und Herr Thi und kurz darauf fuhren im Konvoi alle nach Treffentrill. Im Erlebnispark schossen wir zunächst ein paar lustige Gruppenfotos zur Erinnerung am Parkeingang und schon stürmten die Kinder los, um den Park zu erkunden. Großen Anklang fanden die Klassiker wie die Mühlbachfahrt, die Rutsche in der Altweibermühle oder die gemütliche Bootsfahrt auf dem See. Natürlich durften auch die Badewannenfahrt und die Waschzuberfahrt nicht fehlen, um für die nötige Abkühlung zwischendurch zu sorgen. Der Park war nicht überfüllt, man musste nicht lange anstehen und so hatten die Kinder viel Zeit die Fahrten auch mehrfach hintereinander zu erleben, die ihnen besondere Freude bereiteten. Nach einem gemeinsamen Mittagessen im Vespergarten, das wir vorher dazugebucht hatten, ging es in den Nachmittag, der leider viel zu schnell verflog. Es war sehr lustig und kurzweilig und es gab ein paar Kinder, die Tripsdrill zum ersten Mal besucht und erlebt hatten und mit strahenden Augen abends vor der Heimfahrt verkündeten: Hierher wollen wir demnächst mit unseren Familien wiederkommen. Herzlichen Dank an alle Eltern, die mitbegleitet hatten und den Schülern einen unvergesslichen Ausflug mitermöglicht haben! Viola Ujvari (Klassenlehrerin 4 a)